DbGate – eine schlanke Alternative zu Azure Data Studio

Wenn Sie die moderne Oberfläche von Azure Data Studio schätzen, aber sich schnellere Performance, breitere Datenbankunterstützung und geringeren Ressourcenverbrauch wünschen, lernen Sie DbGate kennen. Es ist ein plattformübergreifender Datenbank-Manager, der SQL Server, Azure SQL, PostgreSQL, MySQL, MongoDB und mehr unterstützt – mit einer aufgeräumteren Oberfläche und sofortigem Start.

Wichtig: Microsoft hat offiziell angekündigt, dass Azure Data Studio eingestellt wird und keine Funktionsupdates mehr erhält. Das Produkt befindet sich im Wartungsmodus, es sind nur noch kritische Sicherheitsupdates geplant. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, auf eine moderne, aktiv weiterentwickelte Alternative wie DbGate zu migrieren.


Warum Teams DbGate Azure Data Studio vorziehen

Aktive Entwicklung und langfristiger Support. Anders als das eingestellte Azure Data Studio wird DbGate aktiv mit regelmäßigen Funktionsupdates, Fehlerbehebungen und Community-Support weiterentwickelt. Ihre Investition in das Erlernen und Einführen von DbGate ist zukunftssicher.

Blitzschnelle Performance. Kein Warten mehr, bis Electron Erweiterungen lädt, oder Ärger mit träger Benutzeroberfläche. DbGate startet sofort und bleibt reaktionsschnell, selbst mit mehreren Verbindungen.

Breitere Datenbankunterstützung. Während Azure Data Studio sich auf Microsoft-Datenbanken konzentriert, unterstützt DbGate SQL Server, Azure SQL, MySQL, PostgreSQL, Oracle, MongoDB, Redis und mehr. Ein Tool für Ihren gesamten Datenbank-Stack.

Einfachere, aufgeräumtere Oberfläche. Keine Verwirrung durch einen Erweiterungs-Marktplatz oder die Komplexität von VS Code. DbGate bietet alles, was Sie brauchen, direkt nach der Installation – mit einer intuitiven, speziell für Datenbanken entwickelten UI.

Desktop und Web inklusive. Schon die kostenlose und Open-Source Community Edition enthält native Desktop-Apps und eine browserbasierte Web-Oberfläche. Greifen Sie von überall auf Ihre Datenbanken zu, ohne Desktop-Installation.

Geringerer Ressourcenverbrauch. Benötigt deutlich weniger Arbeitsspeicher und CPU als die auf VS Code basierende Architektur von Azure Data Studio. Ideal für Laptops und ressourcenbeschränkte Umgebungen.

Für Zusammenarbeit gebaut. Teilen Sie Verbindungen sicher, bearbeiten Sie Abfragen und ER-Diagramme gemeinsam und halten Sie alle synchron, ohne Dateien hin- und herzuschicken – mit DbGate Cloud.

Unternehmensreife Sicherheit. Single Sign-On (OAuth2/OIDC), externe IdPs, Azure Managed Identity, AWS IAM, Audit-Logs und rollenbasierte Zugriffskontrolle bieten Ihnen Sicherheitsleitplanken in Enterprise-Qualität.

Sicht der Entwickler:innen

Azure Data Studio basiert auf VS Code (Electron) und übernimmt sowohl dessen Stärken als auch Schwächen – leistungsfähige Erweiterbarkeit, aber auch hohen Ressourcenverbrauch und langsameren Start. Es wurde 2018 erstmals als Ersatz für SQL Operations Studio veröffentlicht und ist in erster Linie für das Datenbank-Ökosystem von Microsoft konzipiert. DbGate, ebenfalls mit Electron entwickelt, aber speziell für Datenbankverwaltung optimiert, bietet ein schlankeres, schnelleres Erlebnis mit breiterer Datenbankunterstützung und ohne Abhängigkeit von Erweiterungen.


Was DbGate besser anfühlen lässt

  • Sofortiger Start: Startet in Sekunden ohne Verzögerungen durch das Laden von Erweiterungen.
  • Zweckgerichtete UI: Aufgeräumte Datenbankoberfläche ohne die Komplexität von VS Code.
  • Unterstützung mehrerer Datenbanken: Arbeiten Sie mit SQL Server, MySQL, PostgreSQL, MongoDB, Oracle und mehr.
  • Schlankerer Fußabdruck: Nutzt weniger Arbeitsspeicher und CPU als eine VS-Code-basierte Architektur.
  • Webzugriff inklusive: Browserbasierte Oberfläche für Remote-Zugriff ohne Desktop-Installation.
  • Keine Erweiterungen nötig: Voller Funktionsumfang direkt nach der Installation, kein Suchen im Marktplatz.
  • Erweiterter SQL-Editor: Syntax-Highlighting, Auto-Vervollständigung, Abfrageverlauf und Ergebnisvisualisierung.
  • Team-Zusammenarbeit: Verbindungen, Abfragen und Diagramme sicher mit integrierten Funktionen teilen.

Funktionsvergleich: Azure Data Studio vs DbGate

Funktion DbGate Community (Kostenlos) Azure Data Studio (Kostenlos)
Kosten Kostenlos Kostenlos
SQL Server & Azure SQL ja ja
PostgreSQL-Unterstützung ja ja (über Erweiterung)
MySQL-Unterstützung ja Eingeschränkt
Oracle-Unterstützung ja nein
MongoDB & NoSQL ja nein
Desktop-Anwendungen ja (Win/Mac/Linux) ja (Win/Mac/Linux)
Web-Oberfläche ja nein
Schnelle Startzeit ja Mittel
Erweiterter Abfrage-Editor ja ja
Schema-Diagramme ja Eingeschränkt
Import-/Export-Tools ja ja
Team-Zusammenarbeit ja nein
Ressourcenverbrauch Gering Hoch
Abhängigkeit von Erweiterungen nein ja

Wann Sie DbGate Azure Data Studio vorziehen sollten

  • Teams mit mehreren Datenbanken, die über das Microsoft-Datenbank-Ökosystem hinaus arbeiten
  • Performance-bewusste Nutzer:innen, die genug von langsamem Start und hohem Ressourcenverbrauch haben
  • Freund:innen der Einfachheit, die Datenbank-Tools ohne die Komplexität von VS Code wollen
  • Remote-Arbeitende, die webbasierten Zugriff auf Datenbanken benötigen
  • Ressourcenbeschränkte Umgebungen wie Laptops oder geteilte Server
  • Teams mit Bedarf an Zusammenarbeit, um Verbindungen und Abfragen zu teilen
  • Nutzer:innen, die sofort produktiv sein wollen, ohne nach Erweiterungen suchen zu müssen

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